Die Jury

Starke Ideen  – starke Jury

Die Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung werden bei der Beurteilung Ihrer Projekte von einer erfahrenen und kompetenten Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unterstützt.

Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde

Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

“Für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt Nachhaltigkeit ein zentrales Element der Fördertätigkeit dar. Wir unterstützen innovative und modellhafte Projekte in Umwelttechnik, Umweltforschung/Naturschutz sowie Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz, um langfristiges und nachhaltiges Denken zu fördern, das ökologische Ziele ebenso stark berücksichtigt wie ökonomische und soziale. Da der Nachhaltigkeitspreis der KAS-Altstipendiaten hierzu einen wichtigen Beitrag leistet, freue ich mich, in der Jury mitwirken zu können.”


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Dr. Peter Lenz

Verantwortlicher Sustainability, Umwelt- und Klimaschutz KPMG AG

“Nachhaltig agieren, bedeutet für mich, die Zukunft sichern. Jede Gesellschaft, jedes Unternehmen, jede Region, jede Kommune, jede Gemeinde, jeder Verein und vor allem jeder Einzelne kann durch seinen persönlichen Beitrag hier einen Unterschied machen. Die Nominierung für diese Jury gibt mir die Möglichkeit, innovative und ehrgeizige Projekte gezielt zu fördern und dadurch selbst einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung zu leisten.”


Elisabeth Schick

Senior Vice President, Communications & Government Relations BASF Group

“Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich? – für mich: gesamtheitlich zu denken – also Ökonomie, Ökologie und Soziales ins Gleichgewicht zu bringen. Das ist kein Hobby und auch kein PR-Gag, sondern Teil unserer täglichen Arbeit. Die Balance zu halten ist nicht immer leicht, deshalb freue ich mich durch meine Mitarbeit in der Jury Beispiele mit Vorbildcharakter zu unterstützen, bekannter zu machen und zum Nachahmen aufzurufen.”


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Dr. Christian Schwens

Justus-Liebig-Universität Gießen, wissenschaftlicher Leiter des Entrepreneurship Cluster Mittelhessen

“Das Thema Nachhaltigkeit interessiert mich insbesondere, da es DAS Zukunftsthema ist, bei dem sowohl ökonomische als auch ökologische Gesichtspunkte effizient und zielorientiert miteinander in Verbund stehen. Meine Teilnahme an der Auswahlkommission liegt darin begründet, dass ich mich schon lange intensiv mit der Thematik „Nachhaltigkeit“ – insbesondere auf Unternehmensebene – beschäftige, meine Erfahrungen weitergeben möchte, und ich großes Interesse an tragfähigen und zukunftsgerichteten Konzepten zum Thema „Nachhaltigkeit“ hege.”


uhlenberg_kleinEckhard Uhlenberg MdL

Minister für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW

“Die Schöpfung zu bewahren ist die wichtigste Aufgabe für einen christdemokratischen Umweltminister. Dazu gehört ein verantwortungsbewusster Umgang mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen. Ich freue mich, dass die Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung dieses Zukunftsthema mit einem Nachhaltigkeitspreis in das öffentliche Bewusstsein bringen. Daher habe ich auch gerne meine Mitarbeit in der Jury zugesagt.”